Bierhefe - Das Geheimnis warum sie Pferden und Hunden so gut tut

Der Klassiker Bierhefe unter den Futtermitteln

Bereits seit vielen Jahrhunderten ist allgemein bekannt, dass sich Bierhefe als bewährter Zusatz in einer Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten auch bei Tieren einsetzen lässt. Vorwiegend zur Stärkung von Magen-Darm, Haut und Fell. Bierhefen sind Mikroorganismen (Eukaryoten, einzellige Pilze), die in Reinkultur gezüchtet werden. Sie stecken voller Vitalstoffe, die dem Tier viel Gutes tun können. Die Bierhefe ist ein hochwertiger Vitamin B Lieferant und dabei fettarm, cholesterinfrei und mit einem niedrigen Natriumgehalt.


Bierhefe – gut für Haut, Haare, Darm und das gesunde Immunsystem

Hauptsächlich angewandt wird die Bierhefe zur Stabilisierung des Magen-Darm-Trakts. Sie regeneriert oftmals eine angegriffene und geschädigte Darmschleimhaut. Die Zugabe von Bierhefe trägt zum Erhalt einer gesunden Darmflora bei und unterstützt gleichzeitig die körpereigenen Abwehrkräfte des Tieres. Außerdem werden Muskeln und Organe sowie das Nerven- und Immunsystem gestärkt und geschützt. Die Nährstoffe der Bierhefe fördern ein gesundes Haut-, Fell- und Huf- bzw. Krallenwachstum, deshalb ist die Zufütterung vor allem im Fellwechsel ideal. Bierhefe eignet sich zudem hervorragend in der Zucht, um den Fruchtbarkeitsstatus aufrecht zu erhalten.

Das Zusammenspiel der reichhaltigen Inhaltsstoffe führt zu einem Synergieeffekt, von dem der gesamte Organismus von Hund und Pferd profitiert!

Die Zugabe von Bierhefe kann langfristig, um möglichen fütterungsbedingten Mangelerscheinungen oder Störungen des Magen-Darm-Trakts vorzubeugen oder als Kur über einen Zeitraum bis zu drei Monaten zugegeben werden.