Gesund schlafen und einen guten Schlaf fördern

20.11.2019 15:35

Gesunder Schlaf ist lebensnotwendig. Während dessen erholt sich unser Körper und unser Geist. Für den menschlichen Organismus bedeutet diese Zeit Zellen zu erneuern, den Stoffwechsel zu regulieren und das Immunsystem zu stärken. Das menschliche Gehirn arbeitet in dieser Zeit auf Hochtouren und verarbeitet dabei stets Informationen. Es ist somit verständlich, dass ein gestörtes Schlafprofil unsere Leistungsfähigkeit im Alltag erheblich beeinträchtigen kann.

Wer regelmäßig gut und ausreichend schläft, ist insgesamt körperlich und geistig leistungsfähiger, wird seltener krank und fühlt sich wohler. Das wiederum steigert die Lebensfreude und Lebensqualität und stimmt meist optimistisch.

Im Schlaf erholt sich der Mensch auch von Krankheiten am besten. Eine wesentliche Rolle spielt dabei das Immunsystem. Ohne durch die Ablenkung der körperlichen Aktivität während des Tages konzentriert sich das Immunsystem beim Schlafen auf die Abwehr von Krankheitserregern und dämmt auch Entzündungen ein. Besonders effektiv kann das Immunsystem in Tiefschlafphasen tätig werden. Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich das Gehirn nachts intensiv damit befasst die Informationen des Tages zu verarbeiten. Erst in der Nacht entscheidet das Gehirn, was beispielsweise in das Langzeitgedächtnis übernommen wird.

Die Einschlafphase:
In den ersten Minuten während des Einschlafens beruhigt und entspannt sich der Organismus. Pulsschlag und Atmung verlangsamt sich. In dieser Phase ist der Schlaf noch sehr oberflächlich. Kleinste Störungen können uns wecken und man ist wieder hellwach.

Die Leichtschlafphase:
In dieser Schlafphase tritt eine weitere Ruhephase des Körpers ein. Die Leichtschlafphasen machen etwa die Hälfte des Schlafens aus. Das Bewusstsein ist abgeschaltet und wir schlafen mit entspannter Muskulatur, die Körpertemperatur sinkt hierbei leicht ab.

Die Tiefschlafphase:
Diese besonders erholsame Phase der Schlafphasen ist die wichtigste für die körperliche und geistige Erholung.

Die Traumschlafphase (REM Phase):
Die REM Phase auch bekannt als Traumschlafphase und bekannt für schnelle Augenbewegungen ist die Haupttraumphase. Schlafforscher gehen hier davon aus, dass in dieser Phase neben Informationen vor allem emotionale Sinneseindrücke verarbeitet werden.

Möglichkeiten für einen besseren Schlaf ist u.a. der Verzicht auf Koffein am Nachmittag. Auch ein kurzer Mittagsschlaf kann den Körper entspannen und das Gleichgewicht zwischen Ruhe und Akitvität fördern. Eine gewöhnung an feste Schlafenszeiten unterstützt die schnellere Entspannung am Abend und kann das Einschlafen erleichtern. Auch das vermeiden eines späten Abendessens und die Reduzierung oder einen verzicht auf Alkohol vor dem Zubettgehen können sich positiv auf die Schlafphasen auswirken. Bewegen Sie sich regelmäßig im Freien, denn Tageslicht setzt bekanntermaßen das Wohlfühlhormon Serotonin frei das den Schlaf-Wach-Rhytmus positiv beeinflusst. Tee am Abend aus den schlaffördernden geltenden Heilpflanzen wie Baldrian, Melisse, und Passionsblume tun hier Gutes dazu.

Die essenzielle Aminosäure L-Tryptophan als Ruhespender für emotionelle Stabiliät und der Mineralstoff Magnesium zur Entspannung fördert den erholsamen und entspannten Schlaf.

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